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Langebartels+Jürgens ist bekannt für seine hohe Qualität im Offsetdruck und Leidenschaft für anspruchsvolle Druckprodukte. Immer wieder stellen wir uns neuen technischen Herausforderungen und entwickeln uns über den Standard hinaus.

Unser Motto ist, immer besser zu werden. Besondere Drucksachen verdienen ein Mehr an Aufmerksamkeit im Druckprozess und dieser Aufgabe stellen wir uns gern.
Als erste Offsetdruckerei in Hamburg wurde Langebartels+Jürgens 2004 durch den Verband Druck & Medien und der FOGRA nach DIN ISO ProzessStandard Offset (PSO) zertifiziert, seitdem arbeiten wir nach diesen Vorgaben. Unser Anspruch geht über den reinen Qualitätsstandard hinaus: Wir holen das Maximum aus den Druckdaten heraus. Genau dafür schätzen uns unsere Kund:innen.
Wir betreiben bereits einen hohen Aufwand vor dem eigentlichen Druckprozess, denn wir wissen, dass gute Daten gute Druckergebnisse erzielen, aber perfekte Daten beindruckende Printprodukte ermöglichen.

Die Abkürzung PSO steht für den international anerkannten ProzessStandard Offsetdruck. Der ProzessStandard Offsetdruck gilt als die Referenz für die qualitätsorientierte industrielle Fertigung von Druckerzeugnissen. Er ist das bekannteste Regelwerk für gesicherte Qualität in der Druckbranche und ermöglicht, eine vorhersehbare Farbqualität zu liefern, um nicht nur das Niveau der Druckerzeugnisse, sondern auch dessen Wiederholbarkeit zu sichern.
Hinter dem ProzessStandard Offsetdruck (PSO) stehen die Verbände der Druck- und Medienindustrie in Deutschland (bvdm), in der Schweiz und in Österreich zusammen mit den Forschungsinstituten Fogra und Ugra.
Ist ein Unternehmen PSO-zertifiziert, produziert es nachweislich innerhalb enger Toleranzen nach den Richtlinien der internationalen Norm ISO 12647. Diese beschreibt die Standards in Färbung und Papieren, sowie die Prüfmittel und Kontrollmethoden für alle grundlegenden Druckverfahren.
Zusammengefasst müssen Druckereien in der Anwendung die folgenden Punkte beherrschen, um die Zertifizierungsprüfung erfolgreich abzulegen:
Das PSO-Zertifikat ist für zwei Jahre gültig und sichert die reibungslosen Herstellungs-Prozesse in der Druckerei von der Datenerfassung bis zum fertigen Druckprodukt. Für Kunden ist das Zertifikat ein Nachweis der beständig hohen Qualität. (Quelle:print.de)
Der Druckraster definiert die Schärfe und Detailgenauigkeit eines Druckbildes. Der Einsatz und die Wahl des Druckrasters ist ein Verfahren der Druckvorstufe. Bei Druckprodukten wird jeder Bildpunkt (Pixel) durch mehrere Druckpunkte dargestellt. Je flächendeckender diese Druckpunkte angelegt sind, desto intensiver erscheint auf dem späteren Druckprodukt die Farbe an dieser Stelle. Zwischentöne und Farbverläufe werden durch das Zerlegen der Bildpunkte/Druckpunkte dargestellt. Die Anordnung dieser Druckpunkte erfolgt in einer festen Gitterstruktur - dem Druckraster. Gesprochen wird immer in der Größenordnung Zentimeter. Drucken wir also im 120er-Raster, bedeutet dies, dass wir in einer Linie von einem Zentimeter 120 Druckpunkte platzieren können. Bei einem 80er-Raster eben nur 80.
Alle Raster ab dem 100er-AM-Raster, wie auch die FM-Raster werden als Feinraster bezeichnet.
Voraussetzungen und Vorteile von Druckprodukten im Feinraster:
Besonders zum Tragen kommt der Feinraster vor allem bei Kunstbroschüren und Büchern, wenn es um eine detaillierte Darstellung von Bildern geht. Dieses Raster setzt ein gewisses Maß an guter Bildbearbeitung voraus, da er kleinste Details zum Vorschein bringt. Die Rasterpunkte sind mit bloßem Auge nicht zu sehen. Wir setzen das Raster bei gestrichenen und ungestrichenen Papieren ein, wobei es bei Bilderdruckpapieren seine Vorteile richtig entfalten kann. Die Bilder wirken gestochen scharf und tief. Durch den gleichmäßigen Farbauftrag sind die Bilder sehr gesättigt.
